Oskar’s Prinzip „SPASS“ – Gedanken von Josef Markus Derflinger

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Spaß

Die Kurzweil unserer Erdentage in ihrer facettenreichen Vielfalt kleidet sich „intra muros“ aus so manch kindlichen Launenhaftigkeit heraus. Sie trägt selbstsprechend die Farben des Frohsinns gleich wie jene der Schaffensfreude und hinterlässt einen feinen Wohlklang von Erfüllung.

Wir alle wissen, dass durch Spaß an einer ausgeübten Tätigkeit die Ruder der Zeit mit erhöhtem Schwung den Ablauf des Geschehens beeinflussen. Völlig egal ob wir im Begriff sind dem Fluss beruflicher Aktivitäten zu folgen oder gerade unsere Freizeit ausgiebig und kräftezehrend gestalten, fällt uns der entsprechende Ansatz dadurch um etliches leichter von der Hand. Erfahrungsgemäß bereitet es auch gleichgesinnten Artgenossen zumeist Freude aus einer vergnügten Assoziation den geteilten Spaß am Dasein zu inhalieren.

Im Laufe unserer Existenz jedoch, geht unglücklicherweise der frei ausgelebte Hang zum Humor abhanden… wir stumpfen allmählich ab und ein aufrichtiges Lachen wird mitunter zur Seltenheit. Ich denke, dass Oskar sehr daran interessiert ist, den Menschen jenen Wert von Heiterkeit näher zu verdeutlichen, da mit dem Verlust dieser Neigung die Freude am Lebensumgang ins stocken gerät.

Die Lebenslust am eigenen Sein dient uns als innerer Antrieb. Sie fördert ein positives Blickfeld und hält unser Gemüt aufrecht. In dieser Weise betrachtet erweist sich Spaß als trefflicher Dünger um ein Aufkeimen weiterer Impulse damit zu schüren.

Spaß als Quelle von Optimismus… als Wurzel der Ausgeglichenheit und überhaupt… als ständiger Begleiter durch unser Dasein schenkt uns in vielerlei Hinsicht einen optimalen Halt und verspricht verheißungsvollen Möglichkeiten zu begegnen.

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