Oskar’s Prinzip „OFFEN“ – Gedanken von Josef Markus Derflinger

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Offen,

oder mit geöffneten Herzen durch das uns begrenzte Dasein zu schreiten… was bedeutet dies in und zwischen einer Gesellschaft des 20ten Jahrhunderts?

Für vielerlei Augenpaare gilt man kurzfristig betrachtet dadurch als verwundbar oder gar schwach. Denn Offenheit hinterlässt ihre Spuren simultan neben Ehrlichkeit, Vertrauen oder Aufgeschlossenheit und ist meiner Meinung nach die süß schmeckende Frucht von Anstand und Charakter. Dabei stellt sich mir stets die Frage wieviel Platz eigentlich noch dafür bleibt, in einer sich immer schneller drehenden Welt deren Aderschlag vom Hunger nach Profit und Überwohlstand geprägt ist. Blickt man jedoch längerfristig auf die Tugend sich Mitmenschen und den Gegebenheiten dieser Welt offen gegenüber treten zu können, so versteht man letztendlich damit Tür und Tor zu Neuem zu entriegeln.

Mensch und Mutter Erde befinden sich in immerwährendem Wandel und es liegt in unserer Einstellung Wege in andere Gedanken, andere Herzen aber auch Wissen und Erfahrung zu ebnen. Indem wir uns öffnen hinterlassen wir einen Samen. Dieser vermag möglicherweise nicht überall einheitlich rasch zu gedeihen, denn ähnlich dem Erdreich gilt es fruchtbaren Boden als auch kargen Untergrund zu bestellen. Wie dem auch sei, erlangt man durch beharrliche Offenheit früher oder später doch den entsprechenden Lohn. Zumindest erlaubt es mir meine Erfahrung dies zu behaupten. Und was wäre wertvoller als desgleichen auf reflektiert geöffnete Herzen zu treffen?

Eine stille Kettenreaktion die uns letztendlich alle einander und einer friedfertigeren Koexistenz näher bringt.

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